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Sofia Jernberg: Uraufführung Alex Paxton

Am 19. Juni 2026 singt die Stimmkünstlerin Sofia Jernberg die Uraufführung Tunes to Live With (2026) für Sopran, Big Band und Sinfonieorchester von Alex Paxton in der Kölner Philharmonie in der WDR-Reihe Musik der Zeit. Unter dem Titel #HOTPINKspielt das WDR Sinfonieorchester und die WDR Big Band unter der Leitung von Jonathan Stockhammer Paxtons neues Werk, ein Kompositionsauftrag des WDR, der Casa da Música und der BBC Philharmonic. Auf dem Programm stehen außerdem Igor Strawinskys Variations: Aldous Huxley in memoriam und Agon sowie die Uraufführung Anda Kryezius Timestamps – everything leaves a Trace (2026) für Orchester (Kompositionsauftrag des WDR & der Basel Sinfonietta). Susanne Herzog führt für WDR3 moderierend durchs Konzert. Sofia Jernberg hat bereits 2025 mit dem WDR Sinfonieorchester zusammengearbeitet – für die erfolgreichenUraufführungen von Chaya Czernowins No! A Lament for the Innocent (Version 2) im Rahmen von Musik der Zeit in Köln und No! A Lament for the Innocent (Version 1) bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik 2026.

(veröffentlicht am 10. Juni 2026)


Anna-Lena Elbert: Aldeburgh Festival-Debüt

Am 16. Juni 2026 gibt die Sopranistin Anna-Lena Elbert ihr Debüt beim renommierten Aldeburgh Festival in Snape Maltings. Gemeinsam mit dem Cellisten Nicolas Altstaedt, dem Geiger Benjamin Marquise Gilmore und dem Pianisten Ryan Wigglesworth gibt sie ein Rezital, bei dem Harrison Birtwistles 9 Settings of Lorine Niedecker, Benjamin Brittens Cello Sonata Op. 65 und Dmitri Schostakowitschs 7 Romanzen für Sopran, Violine, Violoncello und Klavier op. 127 - nach Worten von Alexander Blok - auf dem Programm stehen. Darüber hinaus interpretieren die Musiker:innen die englische Erstaufführung von Tom Coult Craftsmen and Clowns. 

(veröffentlicht am 3. Juni 2026)


Vanessa P.: Der beste Rhythmus der Welt 

Am 14. Juni 2026 gibt die Perkussionistin Vanessa Porter ihr Debüt bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern in Rostock mit dem Familienkonzert Der beste Rhythmus der Welt gemeinsam mit Elisa Lázaro Hernando (Perkussion) und dem Moderator Malte Arkona. Die Künstler:innen nehmen ihr kleines und großes Publikum auf eine interaktive, musikalische Entdeckungsreise rund um die Welt mit und bringen Werke von Johann Sebastian Bach, Astor Piazzolla, Matthias Schmitt, Nebojša Jovan Živković und anderen Komponisten zu Gehör.

(veröffentlicht am 2. Juni 2026)


Anu Komsi: Ensemble Intercontemporain

Am 5. Juni 2026 singt die Sopranistin Anu Komsi György Kurtágs Die Botschaften des verstorbenen Fräuleins R.V. Troussova op. 17 mit dem Ensemble intercontemporain unter seinem künstlerischen Leiter Pierre Bleuse an der Cité de la musique Paris. Weitere Werke des Konzertprogramms sind die französischen Erstaufführungen von Isabel Mundrys The I's für Stimme, Ensemble und Elektronik mit der Mezzosopranistin Hélène Fauchère und von Márton Illés‘ Four skEtches für Ensemble und Elektronik sowie die Uraufführung eines neuen Werks von Tobias Feierabend für Flöte (Emmanuelle Ophèle). IRCAM übernimmt die Elektronik des Konzerts im Team von Carlo Laurenzi & Augustin Muller. Anu Komsi hat bereits erfolgreich mit dem Ensemble Intercontemporain musiziert, so sang sie u. a. György Kurtágs Lieder op. 41 auf Gedichte von Anna Akhmatova beim Festival Warschauer Herbst 2013.

(veröffentlicht am 26. Mai 2026)

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