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Anna-Lena Elbert: Konzerte mit G. Kremer

Am 13. April 2026 konzertiert die Sopranistin Anna-Lena Elbert mit dem Gidon Kremer Trio und Dmitri Schostakowitschs Sieben Romanzen nach Gedichten von Alexander Blok (Romanzen-Suite) für Sopran, Violine, Violoncello und Klavier op. 127 im Conservatorio Giuseppe Verdi Milano im Rahmen der Serate Musicali. Es spielen Gidon Kremer (Violine), Giedrė Dirvanauskaitė (Violoncello) und Georgijs Osokins (Klavier). Als weitere Werke des Konzerts erklingen u. a. Arvo Pärts Für Alina und L. v. Beethovens Klaviertrio Nr. 7 in B-Dur, op. 97 („Erzherzog-Trio“).
Weitere Konzerte finden am 16. April 2026 im Teatro Comunale Monfalcone und am 21. April 2026 in der Aula Magna della Sapienza Università di Roma statt. Es ist Anna-Lena Elberts erste Zusammenarbeit mit Gidon Kremer.

(veröffentlicht am 9. April 2026)


Tora Augestad: Wonderful Town in Oslo

Am 10. April 2026 ist die norwegische Mezzosopranistin Tora Augestad zum ersten Mal auf der großen Bühne der Den Norske Opera in Oslo zu erleben. Als Ruth Sherwood in Leonard Bernsteins Musical Wonderful Town (1953) gibt sie ihr Debüt im großen Haus unter der Leitung von Garrett Keast, der das Opernorchester und den Opernchor dirigiert. Weitere Aufführungstermine dieser konzertanten Musical-Fassung finden am 11./21./23. April 2026 statt. Neben Wonderful Town kommen die Ouvertüre zu Bernsteins Candide und die Symphonic Dances aus seiner West Side Story zu Gehör. Es singen außerdem u. a. Rory Green (Robert Baker) und Eli Kristin Hanssveen (Eileen Sherwood). Tora Augestad hat mehrfach Songs von Leonard Bernstein erfolgreich mit Orchester interpretiert, darunter sein weltbekanntes Somewhere.

(veröffentlicht am 1. April 2026)


Lavinia Dames: Opernpartien im Frühling

Am 6. April 2026 und 10. Mai 2026 singt die Sopranistin Lavinia Dames die Lauretta in Giacomo Puccinis Gianni Schicchi an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf. Stefano Ranzani dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker in der Gesamtinszenierung von Il Trittico von Dietrich W. Hilsdorf und im Bühnen- und Kostümbild von Johannes Leiacker. Kolleg:innen auf der Bühne sind Sergej Khomov (Gherardo), Anke Krabbe (Nella), Riccardo Romeo (Rinuccio), Eva Vogel (Zita), Alexey Zelenkov (Gianni Schicchi) u. a..

Am 12. April 2026 folgt dann die Premiere von Richard Strauss‘ Elektra ebenfalls an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf.  Weitere Vorstellungen sind für 18./24./30. April 2026, 3./29. Mai 2026 und 4. Juni 2026 terminiert. Lavinia Dames interpretiert die 4. Magd in der Regie von Stephan Kimming, die Bühne wurde von Katja Haß entworfen und die Kostüme von Anja Rabes. Vitali Alekseenok dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker. Liana Aleksanyan singt die Chrysothemis, Magdalena Anna Hofmann die Elektra, Cornel Frey den Aegisth, Linda Watson die Klytämnestra und Richard Sveda den Orest.
Toi toi toi an das Team und alle Künstler:innen!

(veröffentlicht am 31. März 2026)


Vanessa Porter: Solo-Konzert MaerzMusik

Am 28. März 2026 spielt die Perkussionistin Vanessa Porter Samir Odeh-Tamimis neues Werk Éndropía für Schlagzeug solo, Elektronik und Videoprojektionen im Radialsystem Berlin auf Einladung von MaerzMusik und gibt dabei als Solistin ihr Debüt bei diesem renommierten zeitgenössischen Festival. Andrei Cucu übernimmt die Klangregie und fährt die Videoprojektion. Die erfolgreiche Uraufführung des Werks fand im Februar 2026 im Rahmen und im Auftrag des Eclat Festivals im Theaterhaus Stuttgart statt. In künstlerischen Prozessen ist Entropie bedeutsam für die Balance zwischen Struktur und Auflösung, Ordnung und Chaos. Diese kontrastierenden Elemente fließen in εντροπία zu einer polyrhythmischen multisensorischen Performance zusammen.

(veröffentlicht am 25. März 2026)

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