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Vanessa Porter: Live in Berlin

Am 12. Oktober 2026 spielen die Perkussionisten Vanessa Porter und Emil Kuyumcuyan in der Musikbrauerei Berlin das Release-Konzert ihres Duo-Albums BETTER ME. Die Aufnahme ist kürzlich beim Label Neos erschienen und bereits für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2026 nominiert. Susanne Benda vom Magazin Fono Forum schwärmt: Diese CD unterbricht man nicht, sie hat Kraft und Sog, ist schillernd klingendes Welttheater – fantastisch! BETTER ME präsentiert ausschließlich eigene Kompositionen der Künstler:innen, die sich zwischen zeitgenössischer Musik, elektronischer Klangkunst und performativer Energie bewegen. 

Am 14./15./16. Oktober 2026 ist Vanessa Porter dann mit der Produktion The Alonetimes - Musiktheater von Jennifer Walshe und Philip Venables an der Deutschen Oper Berlin zu erleben. Diese gefeierte Produktion war gerade erfolgreich bei Musica Strasbourg, am BOZAR Brüssel und Muziekgebouw Amsterdam zu Gast und wird am 19. Oktober 2026 seine UK-Premiere im Schwarzman Centre Oxford feiern. Im Team wirken außerdem mit: Aedín Cosgrove (Kostüme, Licht), Romain Muller (Sound), Ragnar Árni Ólafsson (Video), Loré Lixenberg & Oskar McCarthy (Stimme), Adam Starkie (Bass-Klarinette), Diamanda La Berge Dramm (Violine) und Andreas Borregaard (Akkordeon).

(veröffentlicht am 6. Oktober 2026)


A. Komsi: Orchestre de la Suisse Romande

Am 8. Oktober 2026 gibt die Sopranistin Anu Komsi ihr Debüt beim Orchestre de la Suisse Romande in der Victoria Hall Genf. Unter der Leitung von Eva Ollikainen interpretiert sie das herausragende Werk Mirage für Sopran, Violoncello und Orchester von Kaija Saariaho mit dem Cellisten Lionel Cottet sowie Jean Sibelius‘ Luonnotar - Tondichtung für Sopran und Orchester op. 70. Weitere Werke des Programms sind Jean Sibelius Die Tochter der Pohjola - Tondichtung für großes Orchester op. 49 und Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Pathétique Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74. Das zweite Konzert findet am 10. Oktober 2026 im La Grange au Lac des Resort Évian-les-bains in Neuvecelle statt.

(veröffentlicht am 29. September 2026)


THE PRESENT: Artist-in-Residence

Zwischen dem 2. und 11. Oktober 2026 ist das Vokalensemble THE PRESENT Artist-in-Residence 2026 des Heinrich-Schütz-Musikfests und gestaltet sechs Konzerte mit vier verschiedenen und neuen Programmen, die Heinrich Schütz in den Fokus rücken – dem Motto folgend: Alte Musik neu gedacht:

ERHÖRE UNS, WENN WIR ANRUFEN 
2. Oktober 2026, Zentralwerk Pieschen Dresden
4. Oktober 2026, 
Festsaal Schloss Moritzburg, Zeitz
Heinrich Schütz Italienische Madrigale SWV 1–19, Werke von Laura Steenberge (Uraufführung)

Schützling - Ein geselliger Abend in der Klangwelt des jungen Heinrich
7. Oktober 2026, Schwarzbier Brauerei Bad Köstritz
9. Oktober 2026,
Altes Brauhaus Weissenfels
Musik von Hans Leo Hassler, Orlando di Lasso, Vittoria Rafaella Aleotti, Clément Janequin und Giovanni da Palestrina

MAN LOBT DICH IN DER STILL'
8. Oktober 2026, SLUB Dresden
Werke von Heinrich Schütz, Laura Steenberge, Moritz Gagern und anderen als ganzheitliche Erfahrung

IL VASTO MAR
11. Oktober 2026, Kirche Sankt Leonhard Bad Köstritz
Werke von Heinrich Schütz und Moritz Gagern (Uraufführung)

Die mitwirkenden Künstler:innen sind Hanna Herfurtner/Olivia Stahn (Sopran), Bernadette Beckermann/Amélie Saadia (Alt), Johannes Gaubitz/Tim Karweick (Tenor), Nikolaus Fluck/Felix Schwandtke (Bass), Lisa Fütterer (Ausstattung), Leonard Albach (Lichtdesign), Eli Vardzhiyska und Sarah Rose Lucey (Produktions- und Regieassistenz).

(veröffentlicht am 25. September 2026)


Marco Blaauw: Strasbourg & Athen

Nach der erfolgreichen Uraufführung von Georges Aperghis Trompe-oreille beim Festival Présence (Radio France) in Paris wird der Trompeter Marco Blaauw das Werk am 30. September 2026 beim Festival Musica Strasbourg in der Salle de la Bourse interpretieren. Im gleichen Konzert wird die Kontrabassistin Florentin Ginot außerdem Georges Aperghis Obstinate und Black Light aufführen. Dionysios Papanikolaou von IRCAM ist für die Elektronik verantwortlich.

Am 9. Oktober 2026 steht dann die griechische Erstaufführung von Trompe-oreille im Megaron - The Athens Concert Hall an. Weitere Stücke des Programms sind Elena Rykovs Vicissitudes und Arefeh Hekmatpanahs Residing. Thomas Wegner wird die Elektronik und das Sound Design übernehmen.

(veröffentlicht am 24. September 2026)

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